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Das
Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer!
La vita è solo un
attimo, la morte anche è un’altro attimo!
*
Der
Menscheit Würde ist in eure Hand gegeben, bewahret Sie!
Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!
Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!
La dignità dell’Uomo è
in mano vostra, conservatela!
Sprofonda con voi! Con
voi si può rialzare!
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Nänie
Auch das Schöne muß sterben! Das Menschen und Götter
bezwinget,
nicht die eherne Brust rührt es des stygischen Zeus.
Einmal nur erweichte die Liebe den Schattenbeherrscher,
und an der Schwelle noch, streng, rief er zurück sein Geschenk.
Nicht stillt Aphrodite dem schönen Knaben die Wunde,
die in den zierlichen Leib grausam der Eber geritzt.
Nicht errettet den göttlichen Held die unsterbliche Mutter,
wann er, am skäischen Tor fallend, sein Schicksal erfüllt.
Aber sie steigt aus dem Meer mit allen Töchtern des Nereus,
und die Klage hebt an um den verherrlichten Sohn.
Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle,
daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.
Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich;
denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab.
nicht die eherne Brust rührt es des stygischen Zeus.
Einmal nur erweichte die Liebe den Schattenbeherrscher,
und an der Schwelle noch, streng, rief er zurück sein Geschenk.
Nicht stillt Aphrodite dem schönen Knaben die Wunde,
die in den zierlichen Leib grausam der Eber geritzt.
Nicht errettet den göttlichen Held die unsterbliche Mutter,
wann er, am skäischen Tor fallend, sein Schicksal erfüllt.
Aber sie steigt aus dem Meer mit allen Töchtern des Nereus,
und die Klage hebt an um den verherrlichten Sohn.
Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle,
daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.
Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich;
denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab.
Nenia
Anche il Bello deve morire! che costringa
uomini e dèi,
non muove il ferreo petto a Zeus stigio.
Solo una volta amore intenerì il signore
d’ombre,
severo sulla soglia richiamò il suo regalo.
Non medica Afrodite al bel ragazzo la ferita,
al fragile corpo orrenda il cinghiale
inflisse.
Non salva l’eroe divino la madre immortale,
quando alla porta sceea compie il suo destino.
Ma affiora dal mare con tutte le figlie di
Nereo,
e alza il lamento per il nobilitato figlio.
Vedi! piangono ora gli dèi, piangono tutte le
dèe,
che il Bello trapassi, che Compiutezza muoia.
Anche essere canto di lamento nella boccamata
è stupendo;
perché quanto è senzavalore scende all’Orko
senzasuono.
(brano musicato da Brahms)
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