Ph Enzo Scuderi, Il volto
Er sprichts und hat den Schleier aufgedeckt.
Nun, fragt ihr, und was zeigte sich ihm hier?
Nun, fragt ihr, und was zeigte sich ihm hier?
Ich weiß es nicht. Besinnungslos und bleich,
So fanden ihn am andern Tag die Priester
Am Fußgestell der Isis ausgestreckt.
Was er allda gesehen und erfahren,
Hat seine Zunge nie bekannt. Auf ewig
War seines Lebens Heiterkeit dahin,
Ihn riß ein tiefer Gram zum frühen Grabe.
»Weh dem«, dies war sein warnungsvolles Wort,
Wenn ungestüme Frager in ihn drangen,
»Weh dem, der zu der Wahrheit geht durch Schuld,
Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.«
So fanden ihn am andern Tag die Priester
Am Fußgestell der Isis ausgestreckt.
Was er allda gesehen und erfahren,
Hat seine Zunge nie bekannt. Auf ewig
War seines Lebens Heiterkeit dahin,
Ihn riß ein tiefer Gram zum frühen Grabe.
»Weh dem«, dies war sein warnungsvolles Wort,
Wenn ungestüme Frager in ihn drangen,
»Weh dem, der zu der Wahrheit geht durch Schuld,
Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.«
Mentre lo dice già ne ha alzato il velo.
Ora, chiedete, cosa gli si mostrò qui?
Io non lo so. Perduti i sensi e pallido
lo trovarono i preti il giorno dopo
a terra lungo il piedistallo di Isis.
Quello che vide e tutta l’esperienza
mai la sua lingua diede. Per sempre
la serenità della sua vita lo lasciò,
Lo rapì un precoce lutto al sepolcro.
“Guai a colui”, questa la sua parola in monito,
se indiscreti domandavano penetrare,
“ Guai a colui che a Verità va in debito,
mai lei gli sarà gioia mai più.”
*
