Die Schatten wandeln nicht nur in den Hainen,
davor die Asphodelenwiese liegt,
sie wandeln unter uns und schon in deinen
Umarmungen, wenn noch der Traum dich wiegt.
davor die Asphodelenwiese liegt,
sie wandeln unter uns und schon in deinen
Umarmungen, wenn noch der Traum dich wiegt.
Was ist das Fleisch - aus Rosen und aus Dornen,
was ist die Brust - aus Falten und aus Samt,
und was das Haar, die Achseln, die verworrnen
Vertiefungen, der Blick so heiß entflammt:
was ist die Brust - aus Falten und aus Samt,
und was das Haar, die Achseln, die verworrnen
Vertiefungen, der Blick so heiß entflammt:
Es trägt das Einst: die früheren Vertrauten
und auch das Einst: wenn du es nicht mehr küßt,
hör garnicht hin, die leisen und die lauten
Beteuerungen haben ihre Frist.
und auch das Einst: wenn du es nicht mehr küßt,
hör garnicht hin, die leisen und die lauten
Beteuerungen haben ihre Frist.
Und dann November, Einsamkeit, Tristesse,
Grab oder Stock, der den Gelähmten trägt -
die Himmel segnen nicht, nur die Zypresse,
der Trauerbaum, steht groß und unbewegt.
Grab oder Stock, der den Gelähmten trägt -
die Himmel segnen nicht, nur die Zypresse,
der Trauerbaum, steht groß und unbewegt.
Le ombre non vagano solo i colli,
dove si situa lo slargo di asfodeli,
vagano in mezzo a noi già nelle tue
braccia mentre ti culla ancora il sonno.
Cos’è la carne - di rose e di spine,
cos’è il seno - di pieghe e velluto,
cosa i capelli, le ascelle, gli spersi
incavi, lo sguardo tanto infiammato:
regge il ceraunavolta: la fiducia
e il ceraunavolta: se non lo baci,
non ascoltarlo, sommessi e vocianti
le promesse hanno una loro scadenza.
E poi novembre, solitudo, tristesse,
tomba o bastone che lo storpio regge -
i cieli non segnano, ma il cipresso,
l’albero del dolore, alto e immoto.
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