ph: Ekkeland Gòtze, Stromboli
Vorschlag
Ramme einen Pfahl
in die dahinschießende Zeit.
in die dahinschießende Zeit.
Durch deine Hand rinnt der Sand
und bildet Formlosigkeiten,
die sogleich auf Nimmerwiedersehen
in sich selbst einsinken:
vertanes Leben.
und bildet Formlosigkeiten,
die sogleich auf Nimmerwiedersehen
in sich selbst einsinken:
vertanes Leben.
Was du nicht erschaffst, du
bist es nicht. Dein Sein die Gleichung
nur für Tätigsein: Wie will denn,
wer nicht Treppen zimmert,
über sich hinausgelangen?
Wie will heim zu sich selber finden,
der ohne Weggenossen?
bist es nicht. Dein Sein die Gleichung
nur für Tätigsein: Wie will denn,
wer nicht Treppen zimmert,
über sich hinausgelangen?
Wie will heim zu sich selber finden,
der ohne Weggenossen?
Hinterlaß mehr als die Spur
deiner Tatze, das Testament
ausgestorbner Bestien, davon die Welt
übergenug schon erblickt.
deiner Tatze, das Testament
ausgestorbner Bestien, davon die Welt
übergenug schon erblickt.
Ramme einen Pfahl ein. Ramme
einen einzigen, einen neuen Gedanken
als geheimes Denkmal
deiner einmaligen Gegenwart
in den Deich
gegen die ewige Flut.
einen einzigen, einen neuen Gedanken
als geheimes Denkmal
deiner einmaligen Gegenwart
in den Deich
gegen die ewige Flut.
Proposta
Pianta il tuo palo
nel tempo che fugge a rotta di collo.
La sabbia scorre giù dalle tue mani
e forma essenze informi
che sùbito nel mai più visibile
in sé trascorrono:
mancata vita.
Quel che non porti a compimento
tu non lo sei. Essere si equipara
solo ad agire: come vuole
chi non costruisce scale
uscire da sé?
come vuole trovare casa in lui
chi va senza compagni?
Lascia più che l’orma
della zampa, il testamento
di animali estinti, di essi
il mondo ne vede più che abbastanza.
Pianta un palo. Pianta
un unico, un nuovo pensiero
segreto monumento
della tua unica esistenza
nella diga
contro l’eterno flutto.
*
