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scheda 7919
Du hast ein Gefühl, als ob die Welt tanze & die Zeit dazu id Hände klatsche
Zettel 7919 zum Romanfragment »Julia, oder die Gemälde«
Hai la sensazione che il mondo danzi & il tempo gli batta le mani
note di Arno
FAU, 324, 39-325, 3: .“Wolkenschau (wie
Urteil des Paris) : eine
schlanke Schnelle in ganz anliegendem Weiss;
eine vornehme Dicke
mit kurfürstlich gebogenem Popo, und
erhabenem Busenfett,
wie von den Römern erbaut. (Später noch die
freche Dürre mit rotem
Wildererkopf und schmalgehurtem bläulichem
Rücken : also
kriegt n Die !).”.
"vista delle
nuvole (come giudizio di Paride): una snella veloce in deltuttoappropriato
bianco; una rispettabile
grassa con culo principescamente curvato, e polpa del seno rilasciata, come
fatta dai Romani. (Più tardi anche la spavalda secca con rossa testa bracconiera e sottile schiena azzurrata: per cui
l'ottiene questa!)."
*
ein Kerl [.…] er suff 422, 25 (Pocahontas)
“Ein Kerl wie Samt und Seide, / Nur schade, daß er suff.”, Refrain
des Liedes Ein Heller und ein Batzen
(1830), Text von Albert
Graf v.
Schlippenbach.
Un tipo come il
velluto e la seta,
peccato solo che beveva.
*
Eumeniden
(griech.), die .“Wohlmeinenden.”. Hinter diesem beschönigenden
Namen verbargen sich aber die Erinnyen, die
Rachegöttinnen
Tisiphone, Alekto und Megaira. Sie waren die
Töchter
der .„Nacht.“ und wohnen im Hades. Man opferte ihnen
schwarze Schafe.
Walter Scott in Arno Schmidt
Manche
schlagen [.…] 422, 5-6
W. Scott, St.
Ronans-Brunnen, Kap. II
Alle haben so ihre eigenen Gaben, denn die
einen können Verse zusammen stoppeln, so gut als Robert Burns oder Allan
Ramsay, andere rennen bergauf und thalab, schlagen die Kieselsteine mit Hämmern
entzwei, wie toll gewordene Straßenarbeiter, sie sagen aber, es sei um zu
sehen, wie die Welt gemacht wäre!
BV
578. 1, 17.
W. Scott, Il pozzo di S. Ronan, cap.II
Tutti hanno le loro doti, che gli uni sanno imbastire versi, bene
come Robert Burns o Allan Ramsay, gli altri corrono su per il monte e giù per
la valle, spezzano a metà i ciottoli con i martelli, come stradini impazziti,
dicono invece di farlo per vedere come è fatto il mondo!
due noterelle ad Arno Schmidt
FAU, 324, 39-325, 3: .“Wolkenschau (wie
Urteil des Paris) : eine
schlanke Schnelle in ganz anliegendem Weiss;
eine vornehme Dicke
mit kurfürstlich gebogenem Popo, und
erhabenem Busenfett,
wie von den Römern erbaut. (Später noch die
freche Dürre mit rotem
Wildererkopf und schmalgehurtem bläulichem
Rücken : also
kriegt n Die !).”.
"vista delle nuvole (come giudizio di Paride): una snella veloce in deltuttoappropriato bianco; una rispettabile grassa con culo principescamente curvato, e polpa del seno rilasciata, come fatta dai Romani. (Più tardi anche la spavalda secca con rossa testa bracconiera e sottile schiena azzurrata: per cui
l'ottiene questa!)."
*
ein Kerl [.…] er suff 422, 25 (Pocahontas)
“Ein Kerl wie Samt und Seide, / Nur schade, daß er suff.”, Refrain
des Liedes Ein Heller und ein Batzen
(1830), Text von Albert
Graf v.
Schlippenbach.
Un tipo come il
velluto e la seta,
peccato solo che beveva.
*
Eumeniden
(griech.), die .“Wohlmeinenden.”. Hinter diesem beschönigenden
Namen verbargen sich aber die Erinnyen, die
Rachegöttinnen
Tisiphone, Alekto und Megaira. Sie waren die
Töchter
der .„Nacht.“ und wohnen im Hades. Man opferte ihnen
schwarze Schafe.
*
Pocahontas, 415, 31
Im Wasser haben wir’s gelernt
Parodie von Wilhelm Müllers.
Vom Wasser haben wir.’s gelernt, vom Wasser.
Das hat nicht Rast bei
Tag und Nacht.
Verse des ersten Gedichts des Zyklus Die schöne Müllerin (1820), von Carl Fr. Zöllner, 1844 für
Männerchor vertont.
Nell'acqua l'abbiamo imparato
Parodia di Wilhelm Müller. Qui si riferisce a nuotare.
Dall'acqua l'abbiamo
imparato, dall'acqua.
Che non ha requie né giorno
né notte.
Versi della
prima poesia del ciclo La bella mugnaia (1820), musicata da Carl Fr. Zöllner, nel 1844 per coro maschile.
Arno Schmidt, aus der Hannoversche Zeitung fùnfziger jahre
i miei libri, scrive in una bozza di lettera all'editore Heinrich Maria Ledig-Rowohlt,
non sono un affare...posso dispiacermene ma non cambiare...
(vor allem mochte ich Die kleine graue Maus, letzte der kurzen Erzàhlungen.)
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