Georgien 2008

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Bela Chekurishvili, Gedichte, georgisch und deutsch



An Sisyphos



Zuerst den Stein, den musst du finden.

Dann lerne, wie man einen festen Knoten macht, sonst gleitet deine Hand ab, greift ins Moos, und wer sich dann blamiert, bist du. Instinkt ist das, du weißt es ja, ein jeder hat es vor dem Ende schwer, und es kann Fälle geben, da wird das Moos sogar zum Rettungsring, dann stehst du da und bist klatschnass und musst dich vor der halben Stadt bedanken.

Zuerst den Stein, den musst du finden.

Dann lerne, wie man Ornamente meißelt, sonst schließen sie die Mauer rings um dich – bis an die Knie zuerst, dann bis zum Hals – und dir bleibt nicht einmal die Zeit zu schreien. Und bist du dann erst betoniert, bleibt, wo du warst, nur eine Mauer stehen, hässlich anzusehen – anstelle einer Kathedrale.

Zuerst den Stein, den musst du finden.

Dann wähl die Farben aus, eh du zum Goldschmied gehst und einen Ring bestellst. Woher die Steine kommen, musst du fragen, und lass dir auch was zu den Zeiten sagen, du weißt doch, wann du sie gefunden hast. Manche Steine schärfen das Gehör, manche Steine machen blind – und manche brechen das Herz, manche Steine machen Kummer und manche rufen grundlos Träume auf…

Zuerst den Stein, den musst du finden.

Dann denk gut nach, eh du ein Kind gebierst, denn sonst – wer weiß? – mag es der Vater schlucken, wenn ihn die Lust nach Neugeborenem überkommt. Hast du den Stein zur Hand, gut eingewickelt, kannst du ihn wohl in seinen Rachen stopfen, so rettest du das Kind – du hast die Chance. Denn andernfalls, du kennst die Göttersagen, sie haben nie auch nur das eigene Kind geschont und standen immer, wo der Stärkere war.

Zuerst den Stein, den musst du finden.

Dann überleg dir gut, was du dir wünschst. Willst du denn wirklich an den Ort zurück, an dem die Steine so viel klagen?




სიზიფეს

ჯერ ქვა მოძებნე
და მტკიცე კვანძის შეკვრა ისწავლე, თორემ იქ, ხელი ხავსისკენ გაგექცევა და შერცხვები. ეს ინსტიქტია, ბოლო წუთებში ყველას უჭირს, და ხანდახან ისეც ხდება, რომ ხავსი მაშველ რგოლად იქცევა და შენ, გალუმპულს, ნახევარი ქალაქის თვალწინ მადლობასაც გათქმევინებენ.
ჯერ ქვა მოძებნე
და ჩუქურთმის გათლა ისწავლე, თორემ კედლებს ისე სწრაფად ამოიყვანენ, ჯერ მუხლამდე, მერე ყელამდედაყვირებასაც ვერ მოასწრებ, ბეტონის ყორეში აღმოჩნდები ჩაშენებული და შენს ადგილას, ტაძრის ნაცვლად, უსახური გალავანი იდგება ბოლოს.…
ჯერ ქვა მოძებნე
და ფერები გადაარჩიე, ვიდრე ოსტატს ოქროს ბეჭედს შეუკვეთავდე, იკითხე მათი წარმომავლობა და პოვნის ფაზები: ზოგი ქვა სმენას ამახვილებს, ზოგი აბრმავებს, ზოგი გულს ამსხვრევს, ზოგი ნაღველს შლის და ზოგიც, სულაც, უმიზეზო ოცნებებს იწვევს...…
 ჯერ ქვა მოძებნე,
და ზომები კარგად გათვალე, ვიდრე შვილის გაჩენას გადაწყვეტდე, თორემ ვინ იცის, მამამ ახალშობილის გადაყლაპვა მოიგუნებოს. თუ მზად გექნება შეფუთული, დაღებულ ხახას რომ შეაგებო, იქნებ შეძლო და გადაარჩინო, თორემ ღმერთები, ხომ იცი, რომ საკუთარ შვილებსაც არ ინდობდნენ  და მუდამ ძლიერის მხარეზე იდგნენ
ჯერ ქვა მოძებნე,
და ვიდრე სურვილს ჩაუთქვამდე, კარგად დაფიქრდი, კიდევ გინდა დაბრუნება ამ ქვეყნად, სადაც ქვებიც ამდენს მოთქვამენ?






*




Eine Kreuzgeschichte

Ich bin dein Kreuz, das man auf deinen Rücken band, du musst mich tragen, bis du nicht mehr kannst. Zeig mir den Tod, mach mich mit ihm bekannt, ich gäbe ihm so gern die Hand, und sterben musst du mit mir auch.

Dein Kreuz bin ich, dein Urteilsspruch, du weißt schon nicht mehr, wie du gehen konntest, gerade, schmerzfrei und mit festem Schritt.

Jetzt gehst du so – in Blut und Schweiß, jetzt schleppst du dich durch Staub und Schmutz, und fluchst auf mich: du hattest doch schon ohne mich genug zu grübeln und dich zu bekümmern. Und ich – ich breite meine Arme aus und stehe da und starr zum Himmel, ich werde schwerer Tag für Tag, so ist es und es macht mir nichts.

Ich liege da und frage dich: ist dir nicht klar, dass ich in meinem früheren Leben eine Linde war? Mit Wohlgeruch und Blätterrauschen, umworben von den Bienenschwärmen, und um mich kicherten die Liebespärchen, und auch am Plausch der Blütensammlerinnen mangelte mir nicht.

Jetzt kann ich nur noch dein Gejammer hören, und wie du stöhnst bei jedem Schritt, du wackelst immer so, und dich von mir zu lösen, das gelingt dir nicht.

Wenn du nicht anders willst, nimm das: bloß wegen dir hat man mich umgehauen, hat mir die Äste abgehackt, den Stamm gespalten, hat mich gehobelt und zum Kreuz gezimmert und mich verurteilt, dir zu lauschen.

Nun geh schon schneller, wenn ich bitten darf, bringen wir es hinter uns, ich kann nicht mehr, denn so geschleppt zu werden ist doch kein Vergnügen. Ich würde gerne aufstehen und mich recken, die Schultern lockern, ja und dann … dich fest umarmen, endlich aufrecht stehen, und nicht klagen, so wie du.




ამბავი  ჯვრისა
შენი ჯვარი ვარ, ზურგზე აგკიდეს და ქანცისგაცლამდე უნდა მათრიო, სიკვდილს შემახედო, შემახვედრო, შემახო და ზედ დამაკვდე.
შენი ჯვარი ვარ, მოგესაჯე, აღარც გახსოვს, როდის იყო, წელში გამართული რომ დადიოდი, ზურგი არ გტკიოდა და ფეხებსაც მყარად ადგამდი.
დახვალ და მწყევლი, გაოფლილი, სისხლიანი, მტვერსა და ტალახში ნათრევ-ნაგვემი, თითქოს შენი თავი არ გყოფნიდა  სავაგლახოდ, სადარდებლად.  მე კიგამიშლია მკლავები და  ცას მივჩერებივარდღითიდღე ვმძიმდები და სულ არ მაწუხებს.
ვწევარ და გაყვედრი, რომ ერთ დროს შრიალა ცაცხვი ვიყავი, სურნელოვანი, ფუტკარდახვეულიარც შეყვარებული წყვილების ტკარცალი  მაკლდა და არც ჩაისმოყვარული  ქალების ჭორები... 
ახლა კი, მხოლოდ შენს კვნესას ვისმენ, მოუხსნელად, ყანყალით  რომ დამატარებ  და დაუსრულებლად  გოდებ და მოსთქვამ,
 სწორედ ამ ოხვრა-ვაების  საპასუხოდ გიმეორებშენ  გამო მომჭრეს-მეთქი, ტოტები ამასხიპეს, ტანი დამიჩეხეს, გამრანდეს, შემჭედეს და შენი მოსმენა  მომისაჯეს.
სწრაფად  მაინც იარერომ ეს გზა როგორმე გაილიოს, ამდენ თრევას  მეც ვეღარ ვუძლებ, მინდა წამოვდგე, გავიმართო, მხარი გავშალო. მერე კიშენსავით არ ავწუწუნდები, ჩაგეკვრები და აგზიდავ...   

*    


Safe Mode

Ich bin geschützt

wie eine Todeszelle, eine Bauernscheune, das Gedächtnis einer Witwe, eine Karte mit Geheimzahl.

Zugriffssicher, zuverlässig, und mit Garantie.

Wir sind übereingekommen, was der beste Modus ist.

Mein anderes Ich ist vor Verrat geschützt, mein Uterus – vor der Befruchtung, das Haus davor, gebaut zu werden.

Ich bin geschützt und will so bleiben, will nicht wiegen, wie schwer vielleicht die Zukunft ist, die Schale könnte sich zu ihren Gunsten neigen, vielleicht verstört mich das, vielleicht gefällt mir, wie verstört ich wäre.

Ich bin ja so unglaublich teuer, dass ich nichts von mir verlieren darf, nichts darf geteilt, nichts weggenommen werden.

So lange ich geschützt bin, tu ich keinem weh, ich schade nicht, ich bin nicht giftig, ich bin nicht ansteckend, nicht tödlich, und bin auch nicht verführerisch.

Wir sind so übereingekommen, dies ist der Modus, und wir wissen ja:

Wie wir die Augen uns verbinden, dem anderen den Rücken kehren, wie wir den Weg abschneiden, das Gewissen löschen, und wie die Herzader zerreißt.

Worauf es ankommt, ist – den Delinquenten bis zur Hinrichtung am Leben halten, das Weizenkorn – bis in den Winter retten, das Lustgedächtnis der Verstorbenen, den guten Ruf der Banken niemals schänden.

Und morgens weckte mich einer der Seraphim und meinte, dass sie dort oben längst schon Ferien hätten…


Safe mode
დაცული ვარ,
როგორც სიკვდილმისჯილთა საკანი, გლეხის ბეღელი, ქვრივის ხსოვნასაკრედიტო ბარათის კოდი,
საიმედოდ, სათუთად, საგარანტიოდ.
ჩვენ შევთანხმდით რეჟიმზე, რომელიც საუკეთესოა, ოპტიმალური, ნაცადი,
დაცულია ჩემი ალტერ ეგო ღალატისგან, საშვილოსნო - შვილოსნობისგან, სახლი - აშენებისგან.
დაცული ვარ და სჯობს ასე დავრჩე, სჯობს სასწორზე მომავალი არ შემოვდო, ვაითუ გადამწონოს, ვაითუ  დავიბნე, ვაითუ გაფანტულობა მომეწონოს,
მე კი ისეთი ძვირფასი ვარ, ერთი მისხალიც არ უნდა მომაკლდეს, არ უნდა დავნაწევრდე, არ უნდა დავზიანდე.
ვიდრე დაცული ვარ, უვნებელი ვარ, და არა საშიში, არა მომწამვლელი, არა გადამდები, არა მკვლელი, არა მაცდური.
ჩვენ შევთანხმდით ამ რეჟიმზე და ვიცით:
როგორ ავიხვიოთ თვალები, ვიბრუნოთ პირი, გავწყვიტოთ გზაშუბლისა და გულის  ძარღვები,
მთავარი ისაა, სიკვდილმისჯილს განაჩენის აღსრულებამდე  გავაძლებინოთ, ხორბალს  -ზამთრამდე, არ შევბღალოთ  გარდაცვლილთა  სექსუალური  მოგონებები, საბანკო  მომსახურების პრესტიჟი.
დილას კი, სერაფიმი ჩამოვიდა და ამბობს, რომ ზევით, რახანია, არდადეგები დაიწყო...

*


Salome (Auszug, Teil 1)
                                                                     Matthäus 14, 6-11

„Salome, tanz!“
Die Lehrerin war viel zu streng
Und wenn ich müde war,
sah sie nicht hin.
Die Mutter meinte nur,
ich soll nicht klagen,
ich bräuchte gar nicht erst
nach Mitleid fragen.
Und wenn ich weinte,
predigte sie mir:
„Wenn sich die Ritter erst
nach dir den Kopf verrenken,
dann wirst du noch
an meine Worte denken.“
In der Spiegelhalle ließ sie mich allein.
Draußen spielte der Sonnenstrahl
In den Palmzweigen
Und meine Beine wollten eilen
Zu den jungen Mädchen in die Laube,
Die da flüsterten und lachten,
Über die Ritter ihre Witze machten.
„Tanz, Salome,
Wenn du es lernen willst,
Musst du vom Morgengrauen
Bis zum Abend tanzen.
Pump die Musik aus deinem Herzen,
Bis dir die Arme und die Beine schmerzen.
Hör mit dem Körper hin,
Nicht mit den Ohren!
Tanz, Salome,
Lass dein Gehänge klimpern,
Sprich mit den Armen,
Nicht mit den Wimpern.
Nein! Den Kopf hoch!
Und den Blick nach vorn!
Immer nach oben schauen, hin zur Sonne!
Und wenn dein Blick
Den eines Ritters trifft,
Zeig nie ein Lächeln
Auf deinem Gesicht.“
Die Lehrerin war viel zu streng,
So gnadenlos und stur,
Und die Sorge um die Königstochter
Amüsierte sie
Im Grunde nur.
„Tanz, Salome,
Dein Körper ist dafür gemacht,
Sich ohne Worte zu erobern,
Was immer er sich wünscht.
Wenn du erst ein großes Mädchen bist,
Wird man dir das ganze Königreich
Zu Füßen legen – nur für einen Tanz.
Und vor dir werden sie sich beugen
Tausend Köpfe, nur für diesen Tanz,
Und du wirst dich nur zu einem neigen,
Und diesem gibst du dich
Dann ganz –
So habt ihr Teil an der Unsterblichkeit.
Salome, tanz,
Noch ist der Tag nicht nah, doch ist die Zwischenzeit
Allein zum Tanzen da!“





სალომეა

                    (მათე 14, 6-11)
I
იცეკვე, სალომეა!“
_ ცეკვის მასწავლებელი ზედმეტად მკაცრი იყო
და ჩემი დაღლა არ ადარდებდა,
დედა კი ამბობდა,
რომ ტყუილად ვწუწუნებ,
მაინც არავინ შემიბრალებს.
როცა შენი ცეკვით
რჩეულ რაინდებს თავს მოაწონებ,
მაშინ გამიხსენებ!“
_მიმეორებდა ჩემი ცრემლების პასუხად
და სარკეებიან დარბაზებში მარტო მტოვებდა.
გარეთ მზის სხივი წკრიალებდა პალმის რტოებზე
და ფეხებს იქით გაქცევა სურდათ,
სადაც ქალიშვილები კისკისებდნენ ფანჩატურებში
და რაინდებზე ჩურჩულებდნენ დაუსრულებლად.
იცეკვე, სალომეა,
სწავლა თუ გინდა,
ცისკრიდან მზის მიმწუხრამდე უნდა იცეკვო,
მუსიკა გულმა უნდა უკარნახოს
ფეხებს და მკლავებს,
ყურით კი არა, ტანით ისმინე!
იცეკვე, სალომეა,
სამაჯურები ააჩხრიალე,
ხელებს უფრო მეტის თქმა ძალუძთ,
ვიდრე ბაგეებს,
თავს ნუ ხრი,
მუდამ წინ იყურე,
ზეცას ახედე
და თუკი მზერას
რომელიმე რაინდს მიუძღვნი,
არამცდაარამც არ გაგიკრთეს ღიმილი შუბლზე!“
_ მასწავლებელი შეუვალი და მომთხოვნი იყო
და მეფის ასულზე მზრუნველობა
კიდეც ართობდა.
იცეკვე, სალომეა,
შენი სხეული მისთვის არის შექმნილი,
რომ სიტყვის უთქმელად დაეუფლოს,
რასაც ისურვებს
და როცა დიდი გოგო გახდები,
მთელ სამეფოს წინ დაგიფენენ ერთი ცეკვისთვის,
ერთი ცეკვისთვის შენს წინაშე
ათასობით თავი მოდრკება,
შენ კი აირჩევ იმ ერთადერთს,
მარადიულ უკვდავებას რომ გაზიარებს.
იცეკვე, სალომეა,
იმ დღის მოსვლამდე კიდევ ბევრი უნდა იცეკვო. . .





Salome (estratto, parte 1)

                                                                      Matteo, 14, 6-11                                                                    


"Salome, danza!"
La maestra troppo severa
e quando ero stanca,
non guardava.
La mamma - solo
che non mi lamentassi,
non avevo bisogno
di chiedere compassione.
E se piangevo
predicava:
quando i cavalieri
per te storceranno il capo,
allora ripenserai
le mie parole.
Nella palestra di specchi mi lasciava sola.
Fuori il raggio di sole illudeva
sui rami di palma
e le mie gambe avevano fretta
di raggiungere le bambine fra le foglie
che sussurravano e ridevano,
scherzavano sui cavalieri.
"Danza, Salome,
se vuoi imparare
dall'alba fino a sera
devi danzare.
Pompa la musica dal tuo cuore
finchè ti dolgano le braccia le gambe
ascolta col corpo
non con le orecchie!
Danza, Salome,
risuoni la collanina
parla con le braccia
non con le ciglia.
No! Testa alta!
Sguardo in avanti!
Guarda sempre verso l'alto al sole
e se il tuo sguardo
incontra quello di un cavaliere
non mostrare sorrisi
sul tuo volto.
Troppo severa la maestra
senza pietà e testarda
la cura per la principessa
in fin dei conti
la divertiva solo.
Danza, Salome,
il tuo corpo è fatto apposta
per ottenere senza parole
quel che desidera.
Quando sarai cresciuta
Metteranno ai tuoi piedi
l'intero regno - solo per una danza.
E a te si inchineranno
mille teste, solo per questa danza
e tu propenderai per uno solo,
ti concederai a lui tutta intera -
avrete la parte di immortalità.
Salome, danza,
non viene ancora il giorno,
ma il tempo che ancora occorre

è per danzare.



Bela Chekurishvili, geb.1974 in Gurjaani (Georgien), studierte 1989-1994 georgische Sprache und Literatur an der Staatlichen I. Djavakhishvili Universität in Tbilissi. Seit 1998 Journalistin an verschiedenen Kulturzeitungen und Zeitschriften, Autorin von drei Lyrikbänden: „Entweder – Oder“ (1998), „Offene Briefe“ (2009) und „Fragen an Sisyphus“ (2012). Lebt und arbeitet in der georgischen Hauptstadt Tbilissi, schreibt über Kunst und Literatur, führt gegenwärtig die Rubrik für Kultur an der georgischen Tageszeitung 24 SAATI, ist Doktorandin an der vorgenannten Universität und unterrichtet an der Schule georgische Sprache und Literatur.