Mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Kleinoktav-Format
144 Seiten, flexibler Einband, fadengeheftet und mit Kopfschnitt
40 Abbildungen, Judith Schalansky (Hg.)
Jutta Person
freie
Kritikerin, wurde 1971 in Südbaden geboren und
lebt in Berlin. Sie studierte Germanistik, Italianistik und Philosophie in Köln
und Italien und promovierte mit einer Arbeit zur Geschichte der Physiognomik im
19. Jahrhundert.
Lob des Eigensinns
Störrisch, dumm, eigensinnig und geil – die
Eigenschaften, die dem Esel zugeschrieben werden, sind selten schmeichelhaft.
Und doch spielt kaum ein Tier in der Kulturgeschichte eine so bedeutende Rolle
wie der Esel.
Jutta Person erzählt die erstaunlich reiche Geschichte dieses
faszinierenden Lastentiers und betreibt eine Charakterologie des Esels. Sie
trifft prominente Eselzüchter und portraitiert domestizierte und wilde
Eselarten. Nicht zuletzt zeigt sie, wie klug dieses vermeintlich dumme Tier mit
den schönen Augen ist – und wie viel wir von ihm lernen können.


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