ph salsel, Rubaldo Merello
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.
Aus ihnen kommt mir Wissen, dass ich Raum
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,
der, reif und rauschend, über einem Grabe
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,
der, reif und rauschend, über einem Grabe
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.
Amo della mia natura le ore oscure
ove s’affilano i miei sensi;
in esse, come in antiche lettere,
ritrovo la mia vita già vissuta,
antica come una leggenda e ormai lontana.
ove s’affilano i miei sensi;
in esse, come in antiche lettere,
ritrovo la mia vita già vissuta,
antica come una leggenda e ormai lontana.
In quelle ore, so che avrò spazio
per una seconda ampia vita senza tempo.
E a volte sono come un albero grande
che stormisce sulla lastra tombale
di un bambino – mentre le sue calde radici
lo circondano – e ne realizza il sogno,
fra canti malinconici sperduto.
per una seconda ampia vita senza tempo.
E a volte sono come un albero grande
che stormisce sulla lastra tombale
di un bambino – mentre le sue calde radici
lo circondano – e ne realizza il sogno,
fra canti malinconici sperduto.
Trad. Ulderico Pomarici
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