ph: S.G.Battista dell'Olivella, A. Carlone
Dov’è per questo interno
un esterno? a quale dolore
si pone tale velo?
Quali cieli si rispecchiano interni
al mare interno
di queste rose aperte,
lasciate le preoccupazioni, vedi:
rilasciate nel rilasciare
stanno, come se mai
mano tremante potesse scrollarle.
Appena sanno tenersi su;
molte si lasciarono
traboccare e fluiscono
dal loro interno
nei giorni, che sempre
più pieni si chiudono,
finché l’estate intera sia una stanza,
una stanza in un sogno.
Wo ist zu diesem Innen
ein Außen? Auf welches Weh
legt man solches Linnen?
Welche Himmel spiegeln sich drinnen
in dem Binnensee
dieser offenen Rosen,
dieser sorglosen, sieh:
wie sie lose im Losen
liegen, als könnte nie
eine zitternde Hand sie verschütten.
Sie können sich selber kaum
halten; viele ließen
sich überfüllen und fließen
über von Innenraum
in die Tage, die immer
voller und voller sich schließen,
bis der ganze Sommer ein Zimmer
wird, ein Zimmer in einem Traum.
ein Außen? Auf welches Weh
legt man solches Linnen?
Welche Himmel spiegeln sich drinnen
in dem Binnensee
dieser offenen Rosen,
dieser sorglosen, sieh:
wie sie lose im Losen
liegen, als könnte nie
eine zitternde Hand sie verschütten.
Sie können sich selber kaum
halten; viele ließen
sich überfüllen und fließen
über von Innenraum
in die Tage, die immer
voller und voller sich schließen,
bis der ganze Sommer ein Zimmer
wird, ein Zimmer in einem Traum.
Neue Gedichte, Anderer Teil
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