Wilhelm
Meisters Wanderjahre
Im Schatten eines mächtigen Felsen
saß Wilhelm an grauser, bedeutender Stelle, wo sich der steile Gebirgsweg um
eine Ecke herum schnell nach der Tiefe wendete. Die Sonne stand noch hoch und
erleuchtete die Gipfel der Fichten in den Felsengründen zu seinen Füßen. Er
bemerkte eben etwas in seine Schreibtafel, als Felix, der umhergeklettert war,
mit einem Stein in der Hand zu ihm kam. "Wie nennt man diesen Stein,
Vater?" sagte der Knabe.
"Ich weiß nicht", versetzte Wilhelm.
"Ist das wohl Gold, was darin so glänzt?" sagte jener.
"Es ist keins!" versetzte dieser, "und ich erinnere mich, daß es die Leute Katzengold nennen."
"Katzengold!" sagte der Knabe lächelnd, "und warum?"
"Wahrscheinlich weil es falsch ist und man die Katzen auch für falsch hält."
"Ich weiß nicht", versetzte Wilhelm.
"Ist das wohl Gold, was darin so glänzt?" sagte jener.
"Es ist keins!" versetzte dieser, "und ich erinnere mich, daß es die Leute Katzengold nennen."
"Katzengold!" sagte der Knabe lächelnd, "und warum?"
"Wahrscheinlich weil es falsch ist und man die Katzen auch für falsch hält."
Gli anni di erranza di Mastro Guglielmo
All'ombra di un'imponente roccia stava seduto Guglielmo in orrifico,
significativo luogo dove il ripido sentiero di montagna ripiegava verso il
basso dietro un angolo. Il sole era ancora alto e illuminava le cime dei roburi
nelle rocciose plaghe ai suoi piedi. Stava giusto notando qualcosa sulla sua
tavoletta quando Felice, che gli si era arrampicato dietro, giunse a lui con un
sasso in mano. - Come si chiama questa pietra, padre? disse il ragazzo.
- Non lo so, rispose Guglielmo.
- Sarà oro quel che dentro vi luccica? disse quegli.
- No di certo! rispose questo, e mi viene in mente che lo chiamano oro
dei gatti.
- Oro dei gatti!, disse sorridendo il ragazzo, - e perché?
- Probabilmente perché è falso e si ritiene falso anche il gatto.
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